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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Zum Frühstück isst er Eis mit Schokoladenstückchen, manchmal aber auch Salzgebäck, hat er kürzlich in einem Interview mit dem amerikanischen Magazin „Fortune“ verraten.

Zu trinken gibt es eigentlich nur eins: Cola. „Ein Viertel meines täglichen Kalorienbedarfs decke ich mit Coca-Cola“, sagt der 84 Jahre alte Amerikaner. Immerhin wechselt er im Tagesverlauf die Geschmacksrichtung: Zu Hause trinke er Cola mit Kirschgeschmack (Cherry Coke), wenn er jedoch am Schreibtisch seines Unternehmens Berkshire Hathaway sitze, halte er sich an normale Cola. Keinen Unterschied macht jedoch die Tageszeit: „Ich trinke drei Colas am Tag und zwei in der Nacht“, sagt er über sein Verhältnis zu dem koffeinhaltigen Wachmacher.

Ob Buffett, der vielen Anlegern wegen seiner klugen Investment-Entscheidungen als Idol gilt, auch mit seiner Ernährung als Vorbild taugt, darf jedoch bezweifelt werden. John Stumpf, Vorstandsvorsitzender der amerikanischen Großbank Wells Fargo, machte sich nach einem Abendessen mit Buffett zumindest ernsthaft Sorgen: „Warren langt ordentlich zu“, wusste der Banker zu berichten und zählte zum Beweis T-Bone-Steak, Parmesan-Hähnchen, Kartoffeln und natürlich Cola auf. „Wenn das Essen kommt, versinkt Warren erst einmal in einem Schneesturm – aus Salz“, erzählte er weiter. Denn Buffett greife sowohl mit der linken als auch mit der rechten Hand zu einem Salzstreuer. „Nach dem Essen habe ich Warren empfohlen, einen Arzt aufzusuchen“, sagte Stumpf.

Nach Buffetts – wohl nicht ganz ernst gemeinter – Erklärung, hat er sich bewusst für diese salz- und zuckerhaltige Ernährung entschieden, weil sie ein langes Leben verspreche. „Ich habe mir die Sterbetafeln angeschaut und die geringste Todesrate ist unter Sechsjährigen“, erklärt er seine Strategie. „Deshalb habe ich mich entschieden, mich wie ein Sechsjähriger zu ernähren. Das ist der sicherste Weg, den ich einschlagen kann.“

Womöglich steckt allerdings auch noch eine andere Strategie hinter Buffetts offensivem Umgang mit seinen Essgewohnheiten: Schließlich besitzt Buffett 16 Milliarden Dollar an Coca-Cola, 9 Prozent des Marktkapitals.

Quelle

zwinkern

Bedauerlich, daß er soweit ich weiß mit eugenischem Gedankengut und der Gates-Stiftung paktiert.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
28.02.15, 11:39:13
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elf
(meinesgleichen)

was ist an er gatesstiftung schlecht?
05.03.15, 22:08:29
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Fundevogel
(Angehörigenbereich)

Um es etwas auf Stammtisch-Niveau herab zu brechen:

Erst verdienen ein paar wenige Klevere mit ziemlich skrupellosen Methoden der Marktverdrängung und Arbeitsplatzvernichtung Millionen und Milliarden und dann schreiben sie über Stiftungen die erzielten Gewinne steuerfreundlich und sozialfeindlich ab, um anschließend mit dem gewonnenen Geld den bisher eher unabhängigen und von zahlreichen Einzelinitiativen gekennzeichneten sozialen Bereich in ihre Hand zu bekommen und damit nicht nur den Finanzmarkt sondern auch den Sozial"markt" lenken zu können.

Mir graust vor diesen Saubermännern.

Ähnlich IKEA, welches ein niederländisches Niedrigsteuersystem ausnutzt und dann schmierige Aktionen plakatiert, zu Weihnachten Kinder in der Schule zu unterstützen...jene Kinder, denen sie erst durch "Steuerenthaltsamkeit" und Profitgier einen völlig unterfinanzierten Schulplatz bereitet haben.

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. (Johannes 8.12).
Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. (Markus 4.21) (Lukas 8.16)
09.03.15, 20:48:46
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Relativ wahllos herausgegriffen:
Zitat:
The Gates Foundation, aka the tax-exempt Gates Family Trust, is currently in the process of spending billions of dollars in the name of humanitarianism to establish a global food monopoly dominated by genetically-modified (GM) crops and seeds. And based on the Gates family's history of involvement in world affairs, it appears that one of its main goals besides simply establishing corporate control of the world's food supply is to reduce the world's population by a significant amount in the process.

William H. Gates Sr., former head of eugenics group Planned Parenthood
Bill Gates' father, William H. Gates Sr., has long been involved with the eugenics group Planned Parenthood, a rebranded organization birthed out of the American Eugenics Society. In a 2003 interview with PBS' Bill Moyers, Bill Gates admitted that his father used to be the head of Planned Parenthood, which was founded on the concept that most human beings are just "reckless breeders" and "human weeds" in need of culling (http://www.pbs.org/now/transcript/transcript_gates.html).

Gates also admitted during the interview that his family's involvement in reproductive issues throughout the years has been extensive, referencing his own prior adherence to the beliefs of eugenicist Thomas Robert Malthus, who believed that populations of the world need to be controlled through reproductive restrictions. Though Gates claims he now holds a different view, it appears as though his foundation's initiatives are just a modified Malthusian approach that much more discreetly reduces populations through vaccines and GMOs (http://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Robert_Malthus).

William Gates Sr.'s association with Planned Parenthood and continued influence in the realm of "population and reproductive health" is significant because Gates Sr. is co-chair of the Bill & Melinda Gates Foundation (http://www.gatesfoundation.org/leadership/Pages/william-gates-sr.aspx). This long-time eugenicist "guides the vision and strategic direction" of the Gates Foundation, which is currently heavily focused on forcing GMOs on Africa via its financing of the Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA).

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
09.03.15, 21:10:23
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elf
(meinesgleichen)

ach so, ich bin echt ganz schön naiv, danke für die info!
09.03.15, 21:21:31
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Zitat:
Hoher Salzkonsum wird oft verteufelt. Doch das „weiße Gold“ in der Nahrung kann wohl auch schützen – gegen bakterielle Entzündungen in der Haut.

Quelle

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
16.03.15, 22:36:11
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