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Autor Nachricht
starke Dame
(Angehörigenbereich)

geändert von: starke Dame - 23.09.11, 18:16:50

Hallo,

ich eröffne diesen Thread in der Hoffnung mit einem dummen Klischee aufzuräumen.

Ich finde es unfassbar, wenn Menschen, die sich als Fachmenschen sehen von einer Schulung kommen und die Meinung vertreten:

Asperger schaffen die Regelschule, Kinder mit frühkindlichen Autismus nicht.

Das ist Schrott - ich empfinde es mehr als dumm, wenn Einteilungen dazwischen so fließend sind, dass doch keiner klar abgrenzen kann, wann ist ein Kind in der Lage einen Rahmenlehrplan zu schaffen und wann soll es bitteschön ab in den Bildungskeller.

Leider finde ich es nicht wieder, habe aber mal von einem Menschen mit frühkindlichen Autismus gelesen der sein ABI gemacht hat. Ich frage mich, warum können hier so viele Menschen mit frühkindlichen Autismus schreiben, wenn sie doch eingentlich das nicht schaffen.

Wenn Menschen mit frühkindlichen Autismus kleinere Klassen brauchen, dann müssen halt kleinere Klassen auch für Autisten vorhanden sein, in denen vielleicht Autisten und Nichtautisten zusammen lernen.

Ich finde es nicht gut, dass man direkt sagt, neeee - frühkindlicher Autismus, der schafft das nicht. In welchem Zeitalter leben wir denn?

Ich möchte hier eine Diskussion anregen, wie fließend die Bereiche zwischen Asperger und Frühkindlichen Autismus sind und wie schwer zu sagen ist, was der eine oder andere besser oder schlechter kann. Vielleicht auch das Beispiele genannt werden, in denen die Menschen, denen man nichts zutraut, den Menschen mit Frühkindlichem Autismus, wirklich etwas geleistet haben und allen gezeigt haben, wir können was.

Vielleicht liest auch mal das Fachpersonal und hört auf zu vermitteln, dass diese Menschen weniger Bildung bekommen sollen als andere Menschen.

LG Starke Dame
23.09.11, 18:14:22
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Wenn man einen Autisten präsentiert bekommt kann man oft nicht ohne Hintergrundwissen erkennen welche der veralteten Unterdiagnosen dieser bekommen hat. Insofern erübrigt sich wohl schon eine solche folgenreiche Auftrennung nach diesem Kriterium. Das hat jemand offenbar gar keine Ahnung.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
23.09.11, 18:24:37
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starke Dame
(Angehörigenbereich)

Na, dieser Mensch hat Kontakt mit meinem Sohn, das beruhigt mich gerade nicht sehr.

Es ist doch egal, ob 25 Schüler in einer Klasse sind oder 8 Schüler, die am Ende über Tische und Bänke hüpfen und wer weiß wie sich aufführen. Es kann doch nicht pauschal gesagt werden, dass ein Kind, das 15 Kinder aushält nicht 25 aushält. Es kommt doch auch darauf an, wie sich die Kinder verhalten und wenn man 15 Kinder 7-8 Stunden am Tag aushält, kann man 25 Kinder über 3 Stunden nicht aushalten?

23.09.11, 18:37:08
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PvdL
(Φιλίππος Φιλύρινος)

Als Beispiel dafür, daß solche "Regeln" bestenfalls deskriptiv (und nicht präskriptiv) sein können und das auch nur bis ein Gegenbeispiel gefunden ist, soll mal hier die Geschichte eines Universitätsabsolventen mit Down-Syndrom herhalten.

Ich habe ein autistisches Begabungsprofil.
Mein Spezialinteresse ist Linguistik.
Ich bin Germanist, Linguist und Anglist.
Und leider bin ich zur Zeit arbeitslos.
23.09.11, 18:39:50
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Fundevogel
(Angehörigenbereich)

Zitat: "Er ist Seiltänzer zwischen zwei Welten: Der Spanier Pablo Pineda leidet am Down-Syndrom. Dennoch ging er beharrlich seinen Weg bis zum Hochschulabschluss."

Oui, Budenzauber-Journalismus!
Was ist mit zwei Welten gemeint? 1. und 3. Welt???
Wahrscheinlich leidet PP wenn überhaupt an den Menschen seiner Umgebung?
Man kann auch mit Leiden seinen Weg gehen ganz ohne "dennoch"?
Wäre es unzumutbar, wenn er ohne zu leiden seinen Weg ginge? Ohne Leiden nur mit Anders-Sein keine Kuschelpresse...kein Respekt...keine Anerkennung?

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. (Johannes 8.12).
Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. (Markus 4.21) (Lukas 8.16)
23.09.11, 22:13:01
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PvdL
(Φιλίππος Φιλύρινος)

Journalismus ist nicht immer feinsinnig. Außerdem haben sie ähnlich wie Politiker immer das Problem, daß sie eine vermutete Zustimmung ihres Klientels zu bedienen versuchen müssen. Das ist ungefähr so, als hättest Du ein Restaurant und die Gäste könnten Dir nicht sagen, was sie essen wollen, weil Du bereits vor deren Eintreffen das Essen kochen müßtest. Geld bekämst Du aber nur, wenn es ihnen geschmeckt hätte. Es bleibt Dir nur zu raten. Dazu kommt noch, daß Überschriften gerne plakativ gewählt werden, damit der Leser eingefangen und zum Lesen genötigt werde. Das alles kann schon (nicht selten) mal über das Ziel hinaus schießen.

Ich habe ein autistisches Begabungsprofil.
Mein Spezialinteresse ist Linguistik.
Ich bin Germanist, Linguist und Anglist.
Und leider bin ich zur Zeit arbeitslos.
23.09.11, 22:51:04
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Vendela
(Standard)

geändert von: Vendela - 24.09.11, 04:19:25

Speziell zum Thema Autismus habe ich nichts gefunden, aber es gibt unzählige Studien, nach denen die Klassengröße für den Schulerfolg irrelevant ist.

Außerdem fällt mir bei dem Thema ein bekanntes Zitat ein, das verschiedenen Personen zugeschrieben wurde: „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Das gilt wahrscheinlich auch für die Prognose des Schulerfolgs.

(Bearbeitung: Leerzeile eingefügt)


24.09.11, 04:15:55
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MerriS
(stillgelegt)

welche studien? beziehen diese studien auch HSP und Autisten mit ein?
meiner erfahrungen nach sind in einer klasse immer einige schwätzer dabei..
die anzahl derer nimmt proportional zur klassengröße zu..
große klasse.. viele schwätzer.. viel unruhe-potential
kleine klasse.. weniger schwätzer.. weniger unruhe-potential..
ist der lehrer nicht konsequent.. was für-ruhe-sorgen betrifft dann ist es in großen klassen deutlich unruhiger als in kleinen
ist der lehrer kurz abwesend schwätzen fast alle.. das ist in großen klassen dann deutlich laut..
ist der lehrer konseuqnt ist es in großen klassen dennoch nicht so leise wie in kleinen
jeder mensch erzeugt geräusche.. schultasche, federmäpchen, stifte, lineale, etc..
je mehr leute in einem raum sind desto mehr solcher geräusche gibt es
das ist für eine HSP nicht lange auszuhalten
für geräuschempfindliche A auch nicht gut..
es mindert die leistungsfähigkeit und konzentrationsfähigkeit..
ich denke auch NA können bei größerer unruhe schlechter lernen.. wer da s nicht glaubt.. kann ja mal als NA am flughafenplatz goethes faust analysieren...
denn für HSP und manche A ist das viel krasser.. in der empfindung..
es ist wohl egal ob aspie oder kanner-autist.. entscheidend ist wie jede einzelne person damit umgehen kann oder nicht..
ich kenne auch NA die sich sher gestört von bestimmten reizen fühlen..
die frage ist.. kann person xy damit klar kommen oder nicht..
wenn nicht.. welche alternativen gibt es..
kleinere klassen.. konsequentere lehrer.. verbot von besonders geäruschintensiven utensielien in klassenräumen?
was ist umsetzbar.. was nicht?
in meiner schule gibt es in jedem klassenraum PCs.. sollte man es dem lehrer verbieten bei einer klassenarbeit auf der tatsatur zu schreiben.. nur weil es mich von der arbeit permanent ablenkt?
oder sollte ich die schule wechseln.. dorthin wo es im klassenraum keine pcs gibt?
oder sollte man als A oder HSP sich da einfach therapieren lassen.. um damit klar zu kommen?
wo sind die grenzen?
darf es in klassenräumen keine trafos mehr geben.. weil ich die ja auch hören kann?
darf es in klassenräumen keine menschen mehr geben.. weil sie atemgeräusche verursachen.. die mich auch hie und da mal ablenken?

ich denke jedem menschen muss jeder weg offen stehen.. ob er damit dann klar kommt oder nicht ist eine andere frage..
weiß man von person xy.. die ist sehr geräuschsensible.. dann sollte man die nicht auf die regelschule schicken.. solange es da große klassen gibt.. alternativ gäbe es die privatschule.. wer kann sich das leisten?
förderschule wäre da noch die bessere wahl.. als regelschule.. außer man will sein hochsensibles kind leiden lassen?
wenn ein geräuschsensibles kind die regelschule trotz aller erwartungen meistert.. ist es dann noch stark.. oder im burnout?

was ist.. wenn der kanner-autist in der schule das perfekte mobbingopfer sein wird? mangelnde pädagogische fähigkeiten von seiten der lehrerschaft gibt es sehr deutlich... fähigkeiten mit autisten umzugehen gibt es leider viel weniger..
alle lehrer zu dieser thematik schulen lassen..?
kostet dem land zu viel geld..

diese thematik ist sehr umfangreich... dem kernpunkt stimme ich da aber zu.. in diesen schubladen zu denken und menschen danach einzuteilen ist völlig daneben..
24.09.11, 23:35:44
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Vendela
(Standard)

Ich wollte damit nicht sagen, dass größere Klassen und Regelschulen, so wie sie heute sind, für alle Autisten immer besser sind. Kleinere Klassen und Förderschulen können ihre Vorteile haben (und ihre Nachteile). Hängt von der persönlichen Situation ab, was besser ist.

Zitat von MerriS:
welche studien? beziehen diese studien auch HSP und Autisten mit ein?

z.B. habe ich vor einiger Zeit einen Bericht über eine Studie gelesen, in der die Daten aus PISA- und IGLU-Studie auf einen Zusammenhang zwischen Testergebnis und Klassengröße untersucht wurden (finde ihn aber jetzt nicht mehr). Schüler in großen Klassen haben in diesem Test im Durchschnitt genauso gut abgeschnitten wie Schüler in kleinen Klassen. Speziell zu A oder HSP stand nichts drin.

Zitat von MerriS:
große klasse.. viele schwätzer.. viel unruhe-potential

Das stimmt und in diesem Bericht stand, dass Lehrer in größeren Klassen deshalb häufiger Frontalunterricht machen und strukturierter unterrichten (jede Stunde gleicher Stundenablauf, klarere Regeln und Aufgabenstellungen, "Schwätzer" werden stärker ausgebremst). Außerdem können Schüler in größeren Klassen dem Lehrer leichter "ausweichen", z.B. wenn sie nicht mit ihm zurecht kommen oder es ihnen zu viel wird. Dadurch hält sich die Unruhe in Grenzen und der Lernerfolg ist im Durchschnitt genauso groß.
Es gibt aber bestimmt manche Lehrer / große Klassen, in denen es so chaotisch abläuft, dass fast nichts mehr gelernt wird...

Zitat von MerriS:
alternativ gäbe es die privatschule.. wer kann sich das leisten?
förderschule wäre da noch die bessere wahl

Ist es auf Privat- und Förderschulen immer ruhiger und gibt es dort kein Mobbing?

Die Klassen in Regelschulen sind übrigens nicht überall größer als in Förderschulen (z.B. in dem Dorf, in dem ich wohne, sind sie etwa gleich groß).

Zitat von MerriS:
ich denke jedem menschen muss jeder weg offen stehen..

Das fände ich auch gut, besser als ein- oder aussortiert zu werden. Noch besser wäre, wenn alle Wege möglichst barrierefrei begehbar wären und der selbstbestimmte Wechsel zwischen den Wegen leichter wäre.
26.09.11, 13:03:52
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starke Dame
(Angehörigenbereich)

geändert von: starke Dame - 26.09.11, 22:57:55

Hallo,

ich bin nicht der Meinung, dass z.B. mein Kind auf einer Förderschule besser aufgehoben wäre.

Denn, der einzige Vorteil, die kleine Klasse, der Rest ist oft von Nachteil.

Die Förderschulen fordern die Schüler nicht, sie werden nicht gemäß ihrem Leistungsvermögen gefordert. Je länger ein Schüler auf einer Förderschule ist, desto größer wird der Unterschied zur Regelschule. Dieses Wissen, dass nicht erlangt wurde, kann man nach Jahren nicht aufholen.



Soll ich also ein Kind, dass aktuell schon zählen kann, Buchstaben kann, jetzt anfängt auch die Buchstaben und Zahlen zu schreiben auf eine Förderschule geben, in der in einer 8-er Klasse zusammen KB, KB+LB, KB + GB-Kinder unterrichtet werden ohne den Kindern ohne Einschränkungen? Ich denke, für meinen Sohn wäre jede Perspektive auf ein Selbstbestimmtes Leben direkt von Anfang an zunichte gemacht worden.

Auf der Regelschule besteht das Problem der Klassengröße und des Lärmpegels, allerdings werde ich versuchen es umzusetzen, dass er aus den Raum raus kann und am PC weiter den Unterricht mitmacht, es ist aktuell die einzige Möglichkeit, die ich sehe.

Privatschule, es gibt bei uns keine Privatschule im Grundschulbereich, außer die freie Waldorfschule. Die arbeiten allerdings auch dann mit einem "Kompetenzzentrum" zusammen, dass ebenfalls eine Förderschule für geistige Entwicklung ist, d.h., da käme ganz schnell wieder die Abwärtsselektion.


@Hans,

ich weiß sehr wohl, dass mein Sohn evtl. leiden wird, ich kann nur versuchen so gut es geht alles abzufangen, wieder auszugleichen, doch wie sehr würde er leiden, wenn er später auch noch damit klar kommen muss, nicht die Bildung bekommen zu haben, die er geschafft hätte. Sobald es um Weiterführende Schulen geht, würde ich viele Möglichkeiten sehen, doch gerade die Grundschule ist sehr problematisch.

Leider weiß ich auch, was in den Förderschulen unterrichtet wird und das ein Kind, dass probehalber 1 Jahr dorthin soll nicht mehr weg kommt, d.h., es bleibt dort und nach der Schulplicht ist der Wissensstand im Vergleich zu einem Schüler aus der Regelschule im Keller.

Also was soll man machen? Es gibt in unserem Dorf keine 8er oder 15-er Klassen, es gibt eine Förderschule, die 1,5 Stunden Fahrtzeit pro Strecke entfernt ist, d.h., 3 Std. pro Tag zusätzlich eingezwängt zwischen anderen Kindern in einem Bus, 1,5 Std. am Stück - ich denke es wäre wichtiger das Autisten, egal ob Asperger oder Kanner-Autist, in der Ortsnähe beschult werden, um ebend nicht diesen Menschen noch eine anstrengende Fahrt zuzumuten.

Ich weiß nicht wie sich das mit dem Mobbing entwickelt, da z.B. mein Kind nur mit Schulbegleiter beschult werden kann, diese müsste auch in der kleinen Klasse vorhanden sein.

Für Autisten müssen aktuell in allen Schulformen einige Barrieren abgeschafft werden, was wahrscheinlich auch den nichtautistischen Schülern guttun würde.

LG Starke Dame
26.09.11, 22:54:32
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horrorvren
(Standard)

Zitat von starke Dame:
ich weiß sehr wohl, dass mein Sohn evtl. leiden wird, ich kann nur versuchen so gut es geht alles abzufangen, wieder auszugleichen, doch wie sehr würde er leiden, wenn er später auch noch damit klar kommen muss, nicht die Bildung bekommen zu haben, die er geschafft hätte.


Das finde ich besonders wichtig. Was nützt es einem, wenn man es ein paar Jahre in der Schule evtl einfacher hatte, danach aber keine angemessene Arbeit bekommt, keine Ausbildung in einem Bereich der einem liegt etc. Darunter leidet man doch dann u.U. viel länger.

Ich bin jedenfalls sehr froh dass ich jetzt studieren und mir mit meiner Bildung auch eine passende Arbeit suchen kann. Die Schule war zwar wirklich schlimm für mich und hat auch Schäden hinterlassen, dafür muss ich jetzt nicht weiterhin unter ähnlichen fremdbestimmten und für mich ungeeigneten Bedingungen leben.

lg horrorvren
27.09.11, 01:31:46
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Ich weise auch nocheinmal darauf hin, daß kleine Klassen auch nachteilig sein können, z.B. wenn Lehrer mit schädlichen Verhaltensweisen so mehr Aufmerksamkeit auf einen Autisten vereinen können.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
27.09.11, 07:52:54
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