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haggard
(Autistenbereich)

@Isabella:
medikamente, die in mein gehirn eingreifen, will ich nicht. schon gar nicht, wenn sie ggf. meine persönlichkeit verändern und ich das auch noch unterscheiden könnte. so wie depressive die wirkung und ihr verhalten unterscheiden können oder auch leute, die ritalin o.ä. einnehmen.

wenn das reisen zu fremden orten zum pflichtprogramm für autisten werden sollte mit unternehmungen, die evtl. gar nicht geistig in dieser form verarbeitet werden können, sterbe ich vorher. basta.
23.03.09, 11:57:45
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Das mit dem Anregungen geben durch Fahrten / Unternehmungen sollte man vom Willen des Autisten abhängig machen. Pauschal als schlecht würde ich das nicht bezeichnen. Es kommt z.B. auf die Interessenslage an.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
23.03.09, 13:23:49
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Löwenmama
(Autistenbereich)

Ich denke auch,dass man das von den Interessen abhängig machen sollte.
Mein Kleiner ist von Tieren völlig begeistert,wir haben mittlerweile Hase,Hund und Katze und mein Sohn fühlt sich unheimlich wohl,wenn er vor allem den Hund dabei hat...z.Bspl beim Autofahren,zur Logopädin darf der Hund auch mit,wir fahren sogar mit Hund in Urlaub...
was ihn auch völlig fasziniert,ist Wasser und Strand...ob am See oder am Meer,darum fahren wir in den Ferien auch ans Meer,oder an den Gardasee und gehen fast täglich ins Schwimmbad...
Genauso kann er auch hier klettern...wir waren gestern im Zoo,da ist er über jeden Baumstamm geklettert und ist balanciert,er hat Ziegen gestreichelt und das Toben auf der Wiese genossen...
wenn ich so eine Abenteuer-Reise machen müsste,das wäre für mich dich Höchststrafe!!!

Die Hoffnung ist der Regenbogen
über den herabstürzenden Bach
des Lebens.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
23.03.09, 14:30:25
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Isabella
(Angehörigenbereich)

5555: Eine Nachbarin erlitt vor zwei Jahren einen Schlaganfall; sie viel einfach vom Stuhl und war tot; 43 Jahre war sie erst. Nachdem Antidepressiva nur wenig geholfen haben, nahm sie auch ein Präparat, um die Serotoninproduktion anzukurbeln. Ich weiß nicht, in welchem Zeitraum und ob das unbedingt in Zusammenhang gebracht werden darf. Aber ihr Mann denkt schon, daß es dabei einen Zusammenhang gab.
23.03.09, 21:52:43
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Es ist eigentlich allgemein anerkannt, daß jährlich alleine in Deutschland Zehntausende durch "Nebenwirkungen" sterben.

Mir fiel in letzter Zeit oft auf, daß viele verschiedene Leute immer mal "viel" mit "fiel" verwechseln.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
24.03.09, 09:36:47
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Isabella
(Angehörigenbereich)

Zitat von 55555:

Mir fiel in letzter Zeit oft auf, daß viele verschiedene Leute immer mal "viel" mit "fiel" verwechseln.

Sowas passiert mir äusserst selten, aber erwischt!

Hast Du eigentlich praktische Erfahrungen mit Psychopharmaka? Wie sieht es eigentlich mit pflanzlichen Substraten aus, gibt es da nur Johanneskraut, und gibt es überhaupt ein Präparat, das nicht schädlicher als eine Flasche Bier ist oder drei Stunden lang an der Autobahn spazieren gehen?
24.03.09, 23:52:38
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

geändert von: 55555 - 25.03.09, 13:59:00

Ich weiß da wohl nicht so Bescheid. Aber ich denke, daß seelische Ungleichgewichtszustände etwas mitzuteilen haben.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
25.03.09, 13:53:37
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55555
(Fettnäpfchendetektor)

Neuer Thread zu SSRI und Gewalt.

Mancherorts steckt man Eltern ins Gefängnis, die ihre Kinder aus ideellen Gründen nicht zum Arzt bringen. Anderswo schützt man fremde Kulturen mittels Strafen vor Kontakt und Einmischung.
25.03.09, 23:13:46
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