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        <title>Forum für Autisten und interessierte Zeitgenossen (Selbsthilfe zu Autismus, Asperger-Syndrom, atypischer-, Kanner-, NFA, MFA, HFA)</title>
        <link>http://autismus-ra.unen.de</link>
        <description></description>
        <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 21:57:34 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Forum für Autisten und interessierte Zeitgenossen (Selbsthilfe zu Autismus, Asperger-Syndrom, atypischer-, Kanner-, NFA, MFA, HFA)</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de</link>
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        <item>
            <title>Zum Begriff &quot;Diagnose&quot;</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5329&amp;goto=79554</link>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 21:02:53 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[wie w&auml;re es statt diagnose mit &quot;lebensformen&quot; oder &quot;wesensarten&quot;
diagnosen gibt es f&uuml;r dinge die krankheitswert haben.
die bewertet werden m&uuml;sse im rahmen von untersuchungen
die bewiesen werden m&uuml;ssen.

im medizinischen bereich ist es sinnvoll diagnosen zu bekommen
damit man nicht &uuml;berall wo man mit einer chronischen erkrankung neu hin kommt
bei 0 anfangen muss, diagnosen berechtigen gewisser ma&szlig;en auch dazu medikamente zu nehmen.

hochbegabung wird auch mit diagnose schl&uuml;ssel versehen? ]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Zum Begriff &quot;Diagnose&quot;</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5329&amp;goto=79553</link>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 20:01:48 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Hochbegabung gilt auch im deutschsprachigen Raum zunehmend als etwas, bei dem sonderp&auml;dagogischer F&ouml;rderbedarf attestiert wird. In den USA geh&ouml;rt sie auch schon seit l&auml;ngerem in den Bereich der Special Needs. Soweit ich mich erinnere, wird das damit begr&uuml;ndet, dass ohne sonderp&auml;dagogische F&ouml;rderung &quot;Entwicklungsbeeintr&auml;chtigungen&quot; nicht vermieden werden k&ouml;nnten. Und bei dieser Argumentation scheint es mir schon so zu sein, dass die Hochbegabung als Ursache f&uuml;r allf&auml;llige &quot;Entwicklungsbeeintr&auml;chtigungen&quot; gesehen wird und nicht ein starres Schulsystem, bzw. allgemein mangelndes Eingehen auf die jeweiligen (intellektuellen) Bed&uuml;rfnisse des Sch&uuml;lers. Ganz lesenswert finde ich in diesem Zusammenhang z.B. dieses Buch.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Zum Begriff &quot;Diagnose&quot;</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5329&amp;goto=79549</link>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:00:25 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Da hier der Begriff einer Kritik unterzogen wurde, finde ich es reizvoll zu &uuml;berlegen, ob der Begriff an sich pathologisierenden Charakter besitzt. Wird Hochbegabung nicht auch diagnostiziert? Wenn Ger&auml;te eine Selbstdiagnosefunktion haben, geht es da aber eigentlich nur um m&ouml;gliche Fehlfunktionen, oder? Und die Masse der medizinischen Diagnosen d&uuml;rfte eindeutig die Einordnung als Krankheit bedeuten? Wer nicht f&uuml;r krank befunden wird erh&auml;lt auch keine Diagnose, soweit ich wei&szlig;.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>TeilnehmerIn m. Autismus/Asperger f. eine fMRT-MEG Forschungsstudie am Klinikum RWTH Aachen gesucht</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5314&amp;goto=79548</link>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:55:13 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Ich f&uuml;r meinen Teil wollte darauf hinaus, da&szlig; jeder Forscher, der Autismus offenbar als Krankheit versteht, dies auch in eigener Argumentation begr&uuml;nden k&ouml;nnen mu&szlig;. Ansonsten ist die Sache aus meiner Sicht nicht seri&ouml;s. Es ging mir nicht darum wo Diagnosen gestellt werden und die Frage des Begriffs Diagnose lasse ich hier auch mal beiseite.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>TeilnehmerIn m. Autismus/Asperger f. eine fMRT-MEG Forschungsstudie am Klinikum RWTH Aachen gesucht</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5314&amp;goto=79546</link>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 02:08:16 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[&Ouml;hm, Diagnose

aus Wikipedia, der freien Enzyklop&auml;die 
&quot;Die Diagnose (griechisch &amp;#948;&amp;#953;&amp;#940;&amp;#947;&amp;#957;&amp;#969;&amp;#963;&amp;#953;&amp;#962;, di&aacute;gnosis &#039;Unterscheidung, Entscheidung&#039;, aus &amp;#948;&amp;#953;&amp;#940;-, di&aacute;-, „durch-“ und &amp;#947;&amp;#957;&amp;#974;&amp;#963;&amp;#953;&amp;#962;, gn&oacute;sis, &#039;Erkenntnis, Urteil&#039;)[1] ist in den &Auml;rzte- und Psychotherapieberufen sowie in den Gesundheitsfachberufen oder der Psychologie die genaue Zuordnung von Befunden – diagnostischen Zeichen oder Symptomen – zu einem Krankheitsbegriff oder einer Symptomatik im Sinne eines Syndroms. Das festgestellte Syndrom ergibt zusammen mit der vermuteten Krankheitsursache und -entstehung (&Auml;tiologie und Pathogenese) die Diagnose. Im weiteren Sinn handelt es sich bei der Diagnose um die Klassifizierung von Ph&auml;nomenen zu einer Kategorie und deren Interpretation, etwa denen der „Gesundheit“ oder des „Krankseins“.

Die Entscheidung f&uuml;r das Urteil einer bestimmten Krankheit oder Art von Verletzung (Kategorie) anhand der erhobenen, d. h. wahrgenommenen Befunde (Symptome und/oder Zeichen; Ph&auml;nomene) muss in den medizinischen Berufen aus rechtlichen Gr&uuml;nden schriftlich dokumentiert werden. Bei der Erstellung einer Diagnose wird h&auml;ufig explizit das Bayes-Theorem angewendet. Jedoch findet auch intuitiv eine Zuordnung von bekannten Symptombildern zu einer oder mehreren Kategorien statt.

Die Methoden der Diagnosefindung (z. B. Anamneseerhebung, k&ouml;rperliche Untersuchung, Anwendung bildgebender Verfahren wie R&ouml;ntgen/MRT oder Analytik mit Laborwerten des Bluts und anderen K&ouml;rperfl&uuml;ssigkeiten) werden mit dem Begriff der Diagnostik zusammengefasst. Durch das diagnostische Vorgehen wird immer eine positive Diagnose angestrebt, die immer dann gestellt werden kann, wenn die Konstellation der erhobenen anamnestischen Angaben und/oder Befunde spezifisch f&uuml;r ein Krankheitsbild ist. Sind die erhobenen Befunde hierf&uuml;r nicht ausreichend, werden in der Regel weitere medizinische Untersuchungen zur Diagnosesicherung notwendig. Einige Krankheiten sind lediglich durch unspezifische Symptome gekennzeichnet. In diesen F&auml;llen wird die Menge m&ouml;glicher Diagnosen immer st&auml;rker eingeschr&auml;nkt, bis eine ausreichende Basis f&uuml;r die Entscheidung f&uuml;r eine bestimmte Ausschlussdiagnose oder zumindest ein bestimmtes therapeutisches Verfahren besteht.&quot;

&Ouml;hm, anrufen???
&Ouml;hm, Autismus/Asperger-Zweierlei???
&Ouml;hm, &Uuml;bernachtung???]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>TeilnehmerIn m. Autismus/Asperger f. eine fMRT-MEG Forschungsstudie am Klinikum RWTH Aachen gesucht</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5314&amp;goto=79544</link>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:37:52 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Bitte entschuldigen Sie meine sp&auml;te Reaktion auf die Dinge, die hier gepostet wurden. Ich bin dankbar f&uuml;r alle Anmerkungen und Fragen und habe in keinster Weise versucht, einer Antwort auf diese relevanten Kommentare aus dem Weg zu gehen, aber ich war nicht abk&ouml;mmlich und meine Assistentin hat alle Fragen, die administrative Dinge angingen, so weit sie konnte beantwortet. Wir sind unterbesetzt, deshalb danke ich euch f&uuml;r Ihre Geduld und Ihr Verst&auml;ndnis.

Entschuldigen m&ouml;chte ich mich vor allem auch f&uuml;r jedwede Art von Affront und Mi&szlig;verst&auml;ndnis, den die Studienank&uuml;ndigung hervorgerufen hat. Mit &quot;keine weiteren psychiatrischen oder neurologischen Vorerkrankungen haben&quot; wollten wir darauf hinweisen, dass es ein Ausschlusskriterium w&auml;re, wenn jemand in psychiatrischer oder neurologischer Behandlung wegen _anderer/weiterer_ Gr&uuml;nde ist; wir sind uns vollkommen bewusst, dass Autismus von geschulten Kinder&auml;rztInnen diagnostiziert werden kann, dies trotzdem &ouml;fter von PsychiaterInnen und NeurologInnen geschieht, die einem der diversen diagnostischen Tests folgen - inkl. der Kriterien f&uuml;r &quot;Autism Spectrum Disorders&quot; im Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-IV) oder der International Classification of Diseases (ICD-10). Zum Beispiel w&auml;re es nicht m&ouml;glich, TeilnehmerInnen an der Studie teilnehmen zu lassen, die wegen einer Depression in psychologischer oder psychiatrischer Behandlung waren oder sind. Tats&auml;chlich ist Deutsch nicht meine Muttersprache, und es tut mir sehr leid, dass ich nicht verstanden hatte, dass dieser Standardtext den ich erhalten hatten in Nuancen missinterpretiert werden kann. Wir alle sind unterschiedlich in jeder nur denkbaren Art und Weise, und wir m&ouml;chten gerne jedem und jeder mit dem gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Respekt entgegentreten und behandeln - ungeachtet des Hintergrundes oder m&ouml;glicher Diagnosen.

F&uuml;r die Studie br&auml;uchten wir Ihre offizielle Autismus/Asperger Diagnose, also eine Kopie der klinischen Diagnose und der ADOS Testergebnisse. F&uuml;r den Fall, dass so eine Diagnose nicht existiert bem&uuml;hen wir uns um einen Termin in der Autismus Spektrum Sprechstunde des Uniklinikums Aachen, wo dann ein klinisches Assesment durchgef&uuml;hrt wird, inklusive des ADOS Tests. Gibt es schon eine klinische Diagnose, aber keinen ADOS Score, so wird dieser Test am Uniklinikum durchgef&uuml;hrt.

Ich m&ouml;chte ausserdem gerne den Kommentar zu &Uuml;bernachtungs- und Fahrtkosten korrigieren. Normalerweise k&ouml;nnen wir Fahrtkosten in einem vern&uuml;nftigen Rahmen &uuml;bernehmen (wir m&uuml;ssen f&uuml;r die &Uuml;bernahme jedes einzelnen Falls eine Kostensch&auml;tzung einreichen). Die Studie ist am angenehmsten in zwei Tagen zu machen, von daher bem&uuml;hen wir uns f&uuml;r alle TeilnehmerInnen von weiter weg um ein Zimmer im G&auml;stehaus des Klinikums oder eine &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeit in der N&auml;he.

Falls Sie noch weitere Fragen haben, bitte z&ouml;gern nicht uns zu kontaktieren. Wir bem&uuml;hen uns diese nach bestem Wissen zu beantworten und zwar sobald wie m&ouml;glich. Manchmal, so wie in diesem Fall, kann das heissen, dass es eine Verz&ouml;gerung von 10 Tagen gibt. Trotzdem m&ouml;chten wir uns f&uuml;r Ihr Verst&auml;ndnis bedanken und tun unser Bestes, so schnell wie m&ouml;glich zu antworten.

@PVDL: Ich hoffe Sie haben meine E-Mail letzte Woche erhalten. Ich habe in den letzten Wochen nie lange genug am Schreibtisch gesessen, um Sie anzurufen. Dennoch werde ich n&auml;chste Woche versuchen das nachzuholen, um alle offenen Fragen zu kl&auml;ren.

Vielen Dank,
Gina 

--
Gina Joue, PhD
Klinik f&uuml;r Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
HumTec/Uniklinik Aachen
RWTH Aachen University]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>TeilnehmerIn m. Autismus/Asperger f. eine fMRT-MEG Forschungsstudie am Klinikum RWTH Aachen gesucht</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5314&amp;goto=79543</link>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:01:04 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Projektarbeit &quot;Autismus&quot; // &quot;Autismus in der Gesellschaft&quot;</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5327&amp;goto=79542</link>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:32:50 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Das ist die offizielle Definition von Behinderung, wie sie z.B. die neue UN-Behindertenrechtskonvention vornimmt. Im Lexikon oben im Forum findet sich auch ein verlinkter Aufsatz eines Prof. zu diesem h&auml;ufigen Falschverst&auml;ndnis.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Projektarbeit &quot;Autismus&quot; // &quot;Autismus in der Gesellschaft&quot;</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5327&amp;goto=79541</link>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:51:53 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Vielen Dank f&uuml;r die schnelle Antwort.

Du hast Recht, ich habe bis jetzt &quot;Behinderung&quot; anders aufgefasst. So wie du es erkl&auml;rst, dass die Gesellschaft behindert bekommt das eine ganz andere Bedeutung.

Vielen Dank, du hast mir sehr weitergeholfen, das werde ich auf jeden Fall mit einflie&szlig;en lassen!

lg]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Uniklinik Lübeck prescht bei Einstieg in Menschenzucht vor</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5317&amp;goto=79538</link>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:41:59 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Damit, da&szlig; kein nat&uuml;rlicher Prozess beschleunigt wurde meinte ich besonders auch das Ergebnis. Denn in der Natur sind diese Gene ja ganz offensichtlich bisher nicht von selbst verschwunden. Durch breit angewandte PID kann aber genau dies geschehen mit all den Folgeproblemen, die man bereits von Nutzpflanzen und -tieren her kennt.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Uniklinik Lübeck prescht bei Einstieg in Menschenzucht vor</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5317&amp;goto=79537</link>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 02:52:25 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Bezeichnung PID bedeutet Pr&auml;implantationsdiagnostik. Es gibt also eine Implantation, nach einer in-vitro-Fertilisation. Das ist wohl nicht nat&uuml;rlich. 
Ich stelle mir die in-vitro-Fertilisation als ziemlich belastend vor, wenn ein Arzt usw. bei der Zeugung direkt beteiligt ist. 

In manchen F&auml;llen mag die PID gut sein, aber es entsteht dabei die M&ouml;glichkeit, das weiter auszuweiten. Wo es M&ouml;glichkeiten gibt, gibt es auch die Gefahr des Mi&szlig;brauchs. Wo ist dann die ethische und humanit&auml;re Grenze? Wie weit kann und darf man gehen? Sollten 100% optimale Kinder angestrebt werden? Sind dann Eltern mit &#039;defekten&#039; Kindern schuldig, weil sie keine PID machten? 
Mir ist das unheimlich, das geht in eine unmenschliche Richtung. Ein Kind sollte ein Geschenk der Natur sein, kein optimiertes Produkt. 

]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Projektarbeit &quot;Autismus&quot; // &quot;Autismus in der Gesellschaft&quot;</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5327&amp;goto=79534</link>
            <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:48:13 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Vielleicht liest du mal ein wenig im Forum umher.

Aus deinem Beitrag lese ich, da&szlig; du den Begriff &quot;Behinderung&quot; nicht richtig verstehst. Keine Personengruppen sind an sich Behinderte, sondern sie werden durch gesellschaftliche Umst&auml;nde behindert. In einer anderen Gesellschaft w&auml;re dieselbe Personengruppe vielleicht nicht behindert, daf&uuml;r aber du. Behinderung ist eine Form der Diskriminierung.

Man wird behindert und ist es nicht. Und Behinderte sind schon gar nicht schlechter, so wie jemand nicht schlechter ist, weil er wegen der Hautfarbe verfolgt wird. Da&szlig; Diskriminierte schlechter sind als andere Menschen glauben nur die T&auml;ter.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Projektarbeit &quot;Autismus&quot; // &quot;Autismus in der Gesellschaft&quot;</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5327&amp;goto=79532</link>
            <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 22:41:31 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Hallo zusammen,

Von der Schule aus, mache ich ich eine Gruppenarbeit zum Thema &quot;Autimus&quot;.
Mein Teilthema, das ich sehr spannend finde ist &quot;Autimus in der Gesellschaft&quot; und die Frage, ob Autismus eine &quot;Behinderung&quot;, eine &quot;Krankheit&quot;, eine &quot;Einschr&auml;nkung&quot; oder vielleicht doch etwas ganz anderes ist.
Im Moment w&uuml;rde ich denken, dass man vielleicht Autimus als andere Form der Wahrnehmung akzeptieren sollte und nicht als Behinderung.
Nur weil etwas anders ist, als der &quot;normale&quot; Mensch (was ist schon normal?) bedeutet das ja nicht, das es schlechter ist.

Das Thema der Gruppenarbeit interessiert mich sehr und so wollte ich mich hier mal &uuml;ber verschieden Meinungen und Aspekte zu dem Thema erkundigen,damit ich meinen Mitsch&uuml;lern sp&auml;ter einen guten Einblick geben kann.

Vielen Dank f&uuml;rs Lesen und liebe Gr&uuml;&szlig;e,

Leonie]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Uniklinik Lübeck prescht bei Einstieg in Menschenzucht vor</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5317&amp;goto=79530</link>
            <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:13:27 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Ich denke es ist allgemein ein untauglicher Ansatz PID nur von Einzelschicksalen her zu bewerten. Es ist nuneinmal eine Methode, die je breiter sie angewendet wird erhebliche Auswirkungen auf das menschliche Genom hat, schon alleine weil es hier offenbar allgemein verwendete Listen mit bestimmten Genen gibt die aussortiert werden sollen. Das ist bei breiter Betrachtung nichts anderes als die Reduzierung der genetischen Vielfalt des menschlichen Genoms.

Und nein, es wurde eben nicht ein nat&uuml;rlicher Prozess beschleunigt.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Barrierefreie Bordelle</title>
            <link>http://autismus-ra.unen.de/topic.php?id=5319&amp;goto=79528</link>
            <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 02:21:41 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Ja, dieser Dialog ist gut.  
Da wird geschrieben, wie es ist, wo die Probleme liegen. 
(So weit ich das beurteilen kann.) 

]]></description>
        </item>

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