14.03.09, 14:14:35
Ex-Gast
(...)
Zweitens haben Mobbingopfer, so schlimm es auch ist, noch eine Chance und die hat niemand mehr wenn er tot ist.
(...)
Wenn man sieht das einige Mobbinopfer noch freiwillig einen, nicht ganz schmerzlosen, Tod(Selbstmord) auf sich nehmen, nur um das Leben zu verlassen und sich vorher noch Jahre quälen (weil sie das ihren Verwandten und Bekanten nicht antun wollen). So kann mobben, teilweise (nicht in allen Fällen), für schlimmer als töten empfunden werden. Wobei jeder Einzelne Mobber weniger anrichtet als ein Mörder.
14.03.09, 22:02:39
finnguala
Hallo,
ich finde auch, das ein kurzer Bericht in den Medien genügt hätte.
Klar bin auch ich total schockiert, und die Öffentlichkeit muss
informiert werden.
Ich habe tiefstes Mitgefühl mit den Opfern, und deren Angehörigen.
Allerdings habe ich auch Mitgefühl mit der Familie des Täters.
Er hatte ja eine jüngere Schwester 12 Jahre oder so.
Auch deren Leben ist doch zerstört, auch diese Familie hat
einen Sohn und Bruder verloren.
Die Familie hat Hilfe für ihren Sohn gesucht.
Die Rektorin wurde ja angesprochen ob sie von den Mobbingvorwurf
gegen
den Täters etwas wusste. Nein das wäre ihr nie bekannt gewesen.
Bei uns haben sie bei einem Radiosender ein Telefon eingerichtet,
wo Schüler ihre Erfahrungen an den Schulen erzählen können.
Wirklich grausam was die Kinder da alles erzählen, was ihnen
oder ihren Mitschülern alles angetan wird!